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27 Apr 2020

HNLB: Die neue Saison hat begonnen - die Ambitionen bleiben

Author: HNLB  /  Categories: HNLB  / 

 

Spezielle Zeiten erfordern spezielle Massnahmen - die Nationalliga B-Mannschaft von Unihockey Basel Regio traf sich nach der sehr unglücklich zu Ende gegangenen Saison 2019/20 letzte Woche zum ersten Meeting. Der Start in die neue Spielzeit begann aufgrund der derzeitigen Lage deshalb via Videokonferenz in den eigenen vier Wänden.

Wann der offizielle Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden kann, steht momentan noch in den Sternen und hängt von den Massnahmen des Bundes und der Kantone im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus ab. Dennoch wird und wurde auch in Zeiten von Homeoffice und Videokonferenzen an den physischen Fähigkeiten gearbeitet, womit ein möglichst nahtloser Übergang ins Hallentraining gewährleistet werden soll. So betonte auch der neue Trainer Jami Herrala die Wichtigkeit, bereits jetzt schon die Basis für die hoffentlich im September beginnende Saison zu legen. Die Ziele bleiben unverändert hoch: Der Aufstieg in die NLA wurde in der vorletzten Saison nur um Haaresbreite verpasst und in der vorzeitig abgebrochenen Meisterschaft bremsten äussere Umstände in Form einer Pandemie die Rheinstädter nach einer fast optimalen Saison jäh aus. Sportchef Patrick Mendelin dazu: „Wir wollen den Aufstieg in die Nationalliga A in dieser Saison endlich schaffen. Positiv stimmt mich auch der Verlauf der letzten Saison, in welcher wir eine erfreuliche Entwicklung gesehen haben. Diesen Weg wollen wir weitergehen.“

Einige Änderungen in der Mannschaft, das Fundament aber bleibt bestehen.

Das Kader für die nächste Saison nimmt weiter konkrete Züge an, die personelle Planung ist beinahe abgeschlossen. Getreu der Vereinsphilosophie werden auch in der nächsten Saison wieder vermehrt Eigengewächse aus der Nachwuchsabteilung ins Fanionteam integriert: So spielen etwa die beiden U19-Nationalspieler Mike Gerber und Livio Mühlemann fix in der Nationalliga B und können sich so in der zweithöchsten nationalen Stufe weiterentwickeln. Von der eigenen U21-Mannschaft stösst neu auch der Verteidiger Simon Wahl ins Kader der ersten Mannschaft. Daneben werden weitere Spieler der nächstjährigen U21-Mannschaft die Möglichkeit erhalten, in der Nationalliga B Erfahrungen zu sammeln.

Nach dem Abgang von Torhüter Tim Kramer kommt mit Maurice Weber ein altbekanntes Gesicht zurück ans Rheinknie. Weber durchlief alle Juniorenstufen in Basel, ehe er im letzten Jahr das Tor des UHC Thun in der Nationalliga A und in der höchsten Juniorenliga verteidigte. Er wird zusammen mit Christian Coray dafür besorgt sein, dass möglichst wenige Bälle den Weg ins Basler Tor finden. Den umgekehrten Weg geht allerdings der tschechische Verstärkungsspieler Josef Pluhar, der es nach einer Spielzeit in Basel mit 55 Skorerpunkten (25 Tore und 30 Assists) ins Berner Oberland nach Thun zieht. Weiterhin an Bord bleibt hingegen Pluhars Landsmann Ondrej Svatos, der sein Engagement in Basel verlängerte und nun mit Otto Blomqvist das tschechisch-finnische Verstärkungsduo bildet. Momentan offen ist daher noch die Position von Pluhar, welche in den nächsten Wochen noch zu besetzen sein wird.

Ein gewichtiger Neuzugang kann mit Lukas Moser vermeldet werden. Moser spielte in den letzten vier Spielzeiten beim Spitzenteam SV Wiler-Ersigen und wird die Basler Defensive weiter verstärken. Damit konnte ein Ersatz für Kevin Rösch gefunden werden, welcher den Unihockeystock an den Nagel hängen und als Sportchef beim UHC Biel-Seeland seine Karriere neben dem Feld starten wird. Ebenfalls nicht mehr auf dem Boden der Sandgrubenhalle werden Christoph Blank und Markus Sutter anzutreffen sein.

Es wird sich zeigen, wie sich die Mannschaft mit dem neuen Trainer Jami Herrala und unter diesen etwas speziellen Umständen nächstes Jahr präsentieren wird. Sportchef Patrick Mendelin dazu: „Ich bin sehr zuversichtlich, was die nächste Saison anbelangt. Natürlich ist es etwas schade, dass wir aufgrund der Situation mit dem Coronavirus mit Pluhar keine Lösung für die nächste Saison gefunden haben. Ihn gilt es nun zu ersetzen, wobei ich zuversichtlich bin, dass wir in absehbarer Zeit jemanden präsentieren können, der seine Rolle einnehmen kann. Gleichzeitig können wir mit Svatos und Blomqvist eine gewisse Kontinuität der ausländischen Verstärkungsspieler wahren, sie werden in ihrer zweiten UBR-Saison sicherlich noch zulegen. Mit dem neuen Trainer erhoffe ich mir neue Inputs, welche den zahlreichen jungen und aber insbesondere auch den erfahrenen Spielern eine Chance gibt, sich weiterzuentwickeln.“

 

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