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Unihockey Basel Regio

Am 22. März 2013 wurde im Rahmen der erweiterten regionalen Zusammenarbeit, die anfangs 2011 mit den Basler Auswahlen ihren Ausgang nahm, der gemeinsame Dachverein in Unihockey Basel Regio umbenannt.

Parallel dazu traten im März und Mai 2013 mit den Griffins Muttenz-Pratteln und dem UHC Basel United zwei weitere Stammvereine dem bisherigen Vereinsverbund aus den Stammvereinen TV Oberwil und Squirrels Ettingen bei.


Als Unihockey Leimental

Unihockey Leimental war der Dachverein der Stammvereine “Squirrels Ettingen” (inkl. dessen Sektion “Wildcats Flüh-Hofstetten”) und TV Oberwil. Offiziell gegründet wurde der Verein im Juni 2006 in der Absicht, die Ambitionen der beteiligten Vereine im Bereich Leistungs- und Spitzensport zu bündeln und langfristig zu fördern, sowie die Zukunft und Weiterentwicklung des Unihockeysports in unserer Region mit einer nachhaltigen Nachwuchsarbeit in den Stammvereinen und dem gemeinsamen Dachverein zu sichern.

Unihockey Leimental zählte bei der Gründung rund 140 Mitglieder. Wurden die Stammvereine hinzugezählt, umfasste der Vereinsverbund gegen 350 Mitglieder und stellte bereits damals die grösste Unihockey-Organisation in der ganzen Nordwestschweiz dar.

Bereits in der ersten Saison 2006/07 konnten die ersten Erfolge gefeiert werden. Die Damen schafften nach dem Gruppensieg in der NLB den Aufstieg in die höchste Schweizer Spielklasse (Swiss Mobiliar League - ehemals NLA). Die U21 Junioren wurden ebenfalls Gruppensieger in Ihrer Gruppe, scheiterten jedoch danach knapp an den Aufstiegsspielen zur Kategorie B.

Im Rahmen der Bemühungen, die regionale Zusammenarbeit auszuweiten und im Dachverein zu bündeln, wurde anfangs 2011 die Kooperation mit regionalen Vereinen gesucht. Daraus ergab sich schliesslich im Rahmen der Basler Auswahlen eine konkrete Zusammenarbeit mit den Vereinen Griffins Muttenz-Pratteln und dem UHC Basel United.

Diese mündete anfangs 2013 dann im Abschluss eines neuen erweiterten Kooperationsvertrags, der Umbenennung des Dachvereins in Unihockey Basel Regio und dem Beitritt der beiden Kooperationspartner als neue Stammvereine.


Unihockey Leimental

Chronik

2013/14 – Der Verein beginnt im Rahmen der erweiterten regionalen Zusammenarbeit die erste Saison unter dem Namen Unihockey Basel Regio. Die beiden Vereine Griffins Muttenz-Pratteln und UHC Basel United sind neu als Stammvereine dabei.  

2012 /2013 – Die Zeit des grossen Umbruchs beginnt – die Vereinsführung wird erneuert, eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit Basel United und UHC Muttenz-Griffins Pratteln in den Bereichen Nachwuchsarbeit erreicht, weitere stehen an. Ebenfalls wird eine neue Namensgebung für den Club beschlossen, um die regionale Verbundenheit vermehrt zum Ausdruck zu bringen. Im Januar wechselt überraschend der mehrfache Schweizer Meister und ehemalige Nationaspieler Patrick Mendelin zu Leimental. Patrick Mendelin waltet ab Sommer 2012 als Sportchef und führt in der Saison 2012/13 das Herren 1. Ligateam als Spielertrainer.
 
Im Frühling und Sommer 2013 treten die "Griffins Muttenz-Pratteln" und "UHC Basel United" als neue Stammvereine bei. Eine neue Ära der regionalen Zusammenarbeit beginnt.

2011/2012 – Nachdem bereits die Damen als auch die Herren erstmals in der Vereinsgeschichte um den Ligaerhalt kämpfen mussten, erwischt es nun auch das U21 Team: die Playouts gegen einen potentiellen Aufsteiger sind unliebsame Tatsache geworden – mit zwei Siegen verbleibt die Mannschaft aber in der B-Klasse.

2010/2011 –  Von Top zu Flop! Optimistisch starten die Damen mit neuem Trainerstaff, finden sich aber am Schluss am Ende der Tabelle wieder und müssen zum ersten Mal  in ihrer NLB-Historie  in die Abstiegsplayouts. Der Ligaerhalt wird aber im 3. Spiel klar gesichert. Die Herren starten ohne eigentlichen Trainerstaff,  doch durch alle Schwierigkeiten hindurch landen sie auf dem sicheren 8. Rang. Die U21 ihrerseits, mit viel Begeisterung in die Saison gestiegen, findet sich am Schluss auf dem 7. Rang wieder.

2009/2010 – Nach dem schlechtesten Saisonstart in der Vereinsgeschichte (4 Spiele 0 Punkte) schaffen die Damen den Turnaround und holen am Ende wieder Rang 4. Es ist die letzte Saison für Trainer  Roman Brodmann, der seit dem Aufstieg in die NLA das Damen Team gecoacht hat. Die Herren 1. Liga erleben die schwierigste Saison – in den Abstiegsplayouts schaffen sie aber den Ligaverbleib. Die U21 scheint sich mittlerweile in der zweithöchsten Spielklasse etabliert zu haben. Das zweite Damenteam, noch vor einem Jahr mangels Spielerinnen aufgelöst, erlebt eine Auferstehung. Höhepunkt bilden die  U18 Junioren, die Regionalmeister werden.

2008/2009 – Die Damen NLB platzieren sich auf Rang 3. Die U21 Junioren bestätigen ihren letztjährigen Aufstieg und beenden eine hervorragende Saison ebenfalls auf dem 3. Platz, die Herren kommen in der nochmals um eine Gruppe auf nun 2 reduzierten 1. Liga auf  Rang 5. Das zweite Herrenteam schafft gar den Aufstieg von der 3. in die 2. Liga. Die U18 Junioren verpassen nur knapp die Finalrunde.



2007/2008  - Der Aufstieg kam zu früh – die Damen scheitern in den Relegationsspielen und steigen nach einer Saison NLA in die NLB ab. Dafür ist der Verein im Nachwuchsbereich erfolgreich – dieses Mal setzen sich die U21 Junioren in den Aufstiegsspielen gegen UHT Schüpfen-Busswil und gegen die Hornets – Mosseedorf souverän durch. Der Aufstieg in die zweithöchste Juniorenklasse der Schweiz ist perfekt.  Die Herren 1. Liga beenden die erste Saison nach der Gruppenreduzierung von 4 auf 3 auf dem zufriedenstellenden 4. Rang.


2006/2007 – Erste Saison nach der Dachvereinsgründung. Damen schaffen den Aufstieg in die höchste Schweizer Spielklasse (NLA). Die U21 Junioren werden Gruppensieger, scheitern aber knapp in den Aufstiegsspielen zur Kategorie B.




Squirrels Ettingen / Wildcats Flüh-Hofstetten

Die Squirrels Ettingen gehen 1999 aus der Fusion des UHC Ettingen mit den Scorpions Grellingen-Laufen hervor. Auf die Saison 2001/02 schliesst sich dem Verein zudem die Damenabteilung des TV Flüh-Hofstetten an und mit ihr die heutige Damen NLA-Equipe.

Im Februar 1990 gründen drei Schüler den UHC Ettingen. Das Training findet vorerst auf dem Hartplatz vor dem Schulhaus Hintere Matten statt. Der erste organisatorische Erfolg besteht darin, dass man einen Schlüssel zur Benützung der Flutlichtanlage erhält. Bei Schnee muss vor dem Training der Platz freigeschaufelt werden…

Das Fanionteam spielt seit 1997/1998 in der 1. Liga Grossfeld. Im Laufe dieser sieben Saisons wurde man viermal Gruppensieger. Der Aufstieg in die NLB blieb bisher verwehrt, da man jeweils in den Play-out-Spielen scheiterte.

Im März 1993 wird der UHC Scorpions Grellingen-Laufen gegründet. Jedoch gelingt es nicht, der starken Juniorenabteilung ein Fanionteam zu bieten, das eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Spieler ermöglicht. Unter anderem aus diesem Grund treten die Scorpions mit dem Vorschlag einer Zusammenarbeit an den UHC Ettingen heran – die Squirrels sind das Resultat dieses Vorstosses.

TV Flüh-Hofstetten (Damen): Im Leimentaler Herrenverein Flüh-Hofstetten wird 1990 das erste Damenteam gegründet. Die Bildung einer Juniorenabteilung wird vorangetrieben und die Früchte der Arbeit sind beeindruckend.

Das Fanionteam schafft 1999/2000 den Aufstieg in die NLA. Zwar folgt schon in der nächsten Saison der Abstieg, doch darf man die hier entstandene Damenabteilung als eine der kompletteren in der Schweiz betrachten.

In der eigenen Sektion Wildcats Flüh-Hofstetten wird seit dem Beitritt zu den Squirrels die Juniorinnenarbeit im hinteren Leimental weitergeführt.

Nach der Gründung des Dachvereins Unihockey Leimental im Jahre 2006 konzentrieren sich die Squirrels auf den Breitensport und insbesondere auf den Kleinfeld-Nachwuchs.

Nach einer Neugestaltung der Vereinsführung im Jahr 2013 wird beschlossen, die Sektion Wildcats Flüh-Hofstetten in die Squirrels Ettingen zu integrieren.

 

TV Oberwil
Im Turnverein Oberwil (1892) wird seit Anfang der Achtziger Jahre Unihockey gespielt. 1996 erfolgte der Beitritt in den Schweizerischen Unihockeyverband, und in der gleichzeitig neu gegründeten Unihockey-Sektion konzentrierte sich zu Beginn ein Dutzend Junioren auf das schnelle Spiel mit Stock und Ball.

Die Unihockey-Abteilung wuchs in den kommenden Jahren stetig. Zehn Jahre später zählte die mittlerweile grösste Sektion im Turnverein Oberwil rund 170 Aktive in 12 Teams. In der Saison 2005/06 gelang dem Herren-Fanionteam zum ersten Mal der Aufstieg in die 1. Liga Grossfeld. Leider konnten Sie sich nicht in der 1. Liga halten und stiegen ein Jahr darauf wieder in die 2. Liga ab.

 

UH Griffins Muttenz-Pratteln

Der Verein Griffins Muttenz-Pratteln hat sich aus den ehemaligen Unihockey-Vereinen Unihockey Pratteln AS und UHC TV Red Lions Muttenz gebildet. Grund war zum Einen, dass Muttenz vom Kleinfeld auf das Grossfeld wechseln wollte und zum Anderen, dass beide Mannschaften zuwenig Spieler hatten für die nächste Saison. So hat sich im März 2008 der Verein Griffins Muttenz-Pratteln ergeben.

Griffins Muttenz-Pratteln ist den Turnvereinen Muttenz und Pratteln Alte Sektion unterstellt. Die Mitglieder sind je nach Wohnort oder Bezug dem jeweiligen TV angebunden. Durch die beiden TV's im Rücken hat der Verein Griffins Muttenz-Pratteln eine grosse Unterstützung, welche sich hauptsächlich in der Jugendförderung ersichtlich macht.

 

UHC Basel United

Obwohl der UHC Basel United offiziell erst 1999 gegründet wurde, ist dessen Geschichte sehr reichhaltig, verästelt und die Wurzeln gehen bis ins Jahr 1993 zurück. Zum einen ist es visionäres Denken, das diesen Verein geprägt hat. Zum anderen ist es die Geschichte, welche diesen Verein geformt und gestaltet hat.

Die Geschichte des UHC Basel United ist zugleich auch ein Spiegel der bisher nicht sehr grossen, aber umso bewegteren Basler Unihockey-Szene. Vielleicht zeichnet sich gerade deshalb der UHC Basel United durch eine Mischung aus lokaler Verbundenheit, Tradition und Offenheit aus.

Chronik

Die „Anfänge“ von 1999

1999 spielten die beiden Herren-Teams der Schülervereine Basel Flames und UGV Basel noch in derselben Liga gegeneinander.

Die Basel Flames, 1997 von einigen Mitgliedern des damaligen UHC Basel gegründet, waren nach nur einer Saison 4. Liga in die 3. Liga aufgestiegen, wo der UGV Basel schon seit 1996 spielte. 1993 gegründet, war der UGV Basel der zweite offizielle Unihockeyverein in der Stadt Basel. Beide vereine hatten 1999 bei den Herren-Teams einen Spieler-Mangel zu verzeichnen. Es war also naheliegend, die Clubs zusammenzuführen.

Im Sommer 1999 wurde unter Leitung von Lucas Rinaldi (Flames) und Christian Serena (UGV) von beiden Vereinen die Fusion gutgeheissen und die Clubs fanden unter dem sprechenden Namen „Basel United“ zusammen.

Der Clubname und die Idee

Der Clubname war und ist gleichzeitig Programm: Der Club hat sich zum Ziel gesetzt, mit vereinten Kräften in der Stadt Basel den Unihockeysport am Leben zu erhalten und zu fördern, am Spiel Spass zu haben und diese Freude an Jugendliche und Schüler weiterzugeben.

Seit 2002 setzt der verein konsequent auf Junioren-Förderung und konnte die Nachwuchsabteilung stets ausbauen. Seit 2005 sind sämtliche Alterskategorien ab Junioren D und älter vertreten. Seit 2006 verfügt der UHC Basel United auch über Nachwuchsteams auf dem Grossfeld (in der Saison 2008/2009: U18 und U16) davor drei Saisons U21.

Der Name des Vereins erhält weitere Bekräftigung dadurch, dass sich im Sommer 2002 die cvjm-Mannschaft der hedgehogs Basel und im Sommer 2003 der aus den Relikten des alten UHC Basel gegründete UHC Basel Resurrection dem Verein angeschlossen haben. Im Jahr 2008 sind zudem zahlreiche junge Spieler des aufgelösten Spitzenclubs Basel Magic sowie zwei Juniorenteams des TV Gempen hinzugestossen.

Die sportliche Entwicklung des Clubs

Angefangen hat der UHC Basel United 1999 mit einem Herren-Team und einer Junioren A-Equipe. Erste sportliche Höhepunkte der jüngeren Vereinsgeschichte waren die drei Saisons in der höchsten Kleinfeldspielklasse und diverse erfolgreiche Teilnahmen an Grossfeld-Turnieren in Köln (2. platz 2006), Paris (Turniersieger 2005 und 2006) und (4. Platz 2006) Amsterdam.

Seit 2002 konnte der Club seine Juniorenabteilung kontinuierlich ausbauen. 2005 nahm erstmals ein Junioren D-Team an der Meisterschaft teil, 2006 wechselte der Club mit den ältesten Junioren-Jahrgängen (U21) auf das Grossfeld. Es folgten U18 und U16-Auswahlen. 2007 wurde erstmals ein Damen-Team an der Meisterschaft gemeldet. Seit ca. 6-7 Jahren spielen alle 4 KF-Juniorenkategorien konstant um die vorderen Tabellenplätze mit. Einige United-Junioren spielen heute bei renommierten Grossfeldclubs in höheren Ligen. die Damen spielen in der höchsten Keinfeldspielklasse.

2010 ist der UHC Basel United mit über 170 Mitgliedern und 10 Teams einer der grössten Unihockey-clubs der Nordwestschweiz und der einzige in der Stadt Basel.

Vereinsstruktur
Dachverein

– Unihockey Basel Regio

Stammvereine
– TV Oberwil
– Squirrels Ettingen
– Griffins Muttenz-Pratteln
– UHC Basel United

 

Facts & Figures

3375 Trainingsstunden pro Jahr 
2250 Trainingseinheiten
500 Mitglieder
505 Meisterschaftsspiele pro Jahr
125 Funktionäre
35 Mannschaften
1 Ziel

Entstehungsgeschichte

Kontakte

Präsident:
Daniel Würmlin
+41 (0)61 721 08 88 
praesident@unihockeybaselregio.ch
Geschäftsführer:
Rainer Altermatt
+41 (0)79 692 98 07
gs@unihockeybaselregio.ch
Sportchef:
Patrick Mendelin
+41 (0)79 545 61 82
sport@unihockeybaselregio.ch

Anschrift

Unihockey Basel Regio
Postfach 837
4104 Oberwil

Postkonto: 60-735369-0
IBAN: CH93 0900 0000 6073 5369 0
BIC: POFICHBEXXX

Motivation & Mindset

Stammvereine